technische Anforderungen harmonisierte Normen CE-Kennzeichnung_5

technische Anforderungen harmonisierte Normen CE-Kennzeichnung

Sie wollen wissen, wo Sie in Sachen Informationssicherheit stehen – ohne gleich einen aufwendigen ISMS-Prozess zu starten? Der ITQ-Basischeck wurde vom Institut für Technologiequalität (ITQ) entwickelt und bietet einen unkomplizierteren Einstieg. Die ITQ-Basisprüfung wird in der Regel von zertifizierten externen Dienstleistern durchgeführt. Diese Experten führen Interviews, Sichtprüfungen und technische Analysen durch, um den aktuellen Sicherheitsstand Ihres Unternehmens zu bewerten.

Ob Kundendaten, Produktionssteuerung oder digitale Geschäftsgeheimnisse – wer seine Informationswerte systematisch schützt, handelt nicht nur verantwortungsvoll, sondern auch geschäftlich klug. Das ITSM umfasst im Wesentlichen die Gestaltung, die Implementierung und das Management wesentlicher Steuerungsprozesse in der IT. Das gesammelte ITIL-Wissen ist in einer Bibliothek von rund 40 Publikationen verfügbar.

Die Norm ist eher für größere Unternehmen ausgelegt, doch auch für den Mittelstand gibt es Wege, sie Schritt für Schritt umzusetzen – mit Unterstützung durch Vorbereitungsstandards wie CISIS12 oder VdS 10000. Schritt für Schritt zu mehr Informationssicherheit – mit unserer kostenfreien Workshopreihe ISMS-Werkstatt. Wenn kritische Abweichungen (major nonconformities) festgestellt werden, wird die Zertifizierung verweigert, bis die Organisation die festgestellten Mängel behoben hat. Eine erneute Bewertung (Follow-up-Audit) erfolgt dann nach entsprechender Nachbesserung. Die fünfte Phase, die Nachverfolgung, dient der Prüfung, ob die im Auditbericht benannten Nichtkonformitäten behoben und die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt wurden.

Normen und Standards im Bereich Cybersecurity dienen nicht nur der technischen Qualitätssicherung, sondern sind auch tragende goodman casino bonus Pfeiler einer wirksamen Unternehmensführung. Sie helfen dabei, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, Risiken zu minimieren und das Vertrauen in digitale Produkte und Dienstleistungen zu stärken. Die internationale Zusammenarbeit bei der Normsetzung sowie die Harmonisierung auf EU-Ebene sorgen dafür, dass Unternehmen im globalisierten Markt bestehen können, ohne dabei die Sicherheit aus den Augen zu verlieren.

Hierbei werden mittels Risikoanalyse die spezifischen Informationssicherheitsrisiken einer Organisation erhoben und bewertet. Ausgehend von den Analyseergebnissen wird das ISMS mit zielgerichteten Maßnahmen umgesetzt und direkt an den individuellen Anforderungen der Organisation ausgerichtet. Das Regelwerk des neuen IT-Grundschutzes wird gegenüber dem IT-Grundschutz-Kompendium geschärft, so dass es nur noch lösungsunabhängige Anforderungen an Zielobjekte beschreibt.

Navigation und Service

Der Name klingt wie ein Geheimcode, steht aber für „Compliance Informations-Sicherheits-Managementsystem in 12 Schritten“. Entwickelt und richtet sich vor allem an kleine und mittlere Kommunalverwaltungen und kleine Organisationen in den DACH-Staaten. Damit eignet sich dieses Modell aber auch gut für kleinere Unternehmen, die ein ISMS (Informationssicherheits-Managementsystem) aufbauen wollen, da sie konkrete Schritte vorgeben. Entwickelt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), richtet er sich an Organisationen jeder Größe. Er bietet umfangreiche Kataloge mit Maßnahmen, Bedrohungen und Empfehlungen – quasi das „Große Buch der IT-Sicherheit“.

ISO/IEC 27001 – Anforderungen an Informationssicherheits-Managementsysteme

Neben Normen und Standards (sog. Regelwerke) gibt es noch Rahmenwerke (engl. Frameworks) und Vorgehensmodelle. Ein Rahmenwerk bietet strukturierte, methodische Vorgaben und kann als ein umfassendes, modulares System verstanden werden, das Orientierung beim Aufbau eines Managementsystems oder einer Sicherheitsarchitektur bietet. Rahmenwerke geben keine verbindlichen Einzelmaßnahmen vor, lassen aber häufig Raum für unternehmensspezifische Ausgestaltung.

  • Die ITQ-Basisprüfung wird in der Regel von zertifizierten externen Dienstleistern durchgeführt.
  • Bei geringfügigen Abweichungen reicht oft eine schriftliche Nachweisdokumentation, bei schwerwiegenden Mängeln ist ein erneutes Vor-Ort-Audit erforderlich.
  • Dies ermöglicht ein systematisches Vorgehen, um notwendige Sicherheitsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen.
  • Das digitale Regelwerk löst das IT-Grundschutz Kompendium ab, welches Anforderungen an Cybersicherheit in Textform (u.a. als PDF und als gedruckte Version) für menschliche Adressaten beschreibt.
  • Der IT-Grundschutz adressiert jeden, der für Informationssicherheit in seiner Institution zuständig ist.
  • Mindeststandards können dem Stand der Technik entsprechen oder aber in begründeten Fällen davon abweichen.

BSI IT-Grundschutz-Standards

Secuvise unterstützt Sie dabei, die für Ihr Unternehmen relevanten Normen zu identifizieren, praxisgerecht zu interpretieren und in bestehende Abläufe zu integrieren. Ob IEC 62443, EN oder andere Vorgaben – unser Ziel ist es, Sicherheit und Compliance so umzusetzen, dass sie sowohl den regulatorischen Anforderungen als auch den realen betrieblichen Bedingungen gerecht werden. Normen und Standards spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Cybersicherheit nachvollziehbar und überprüfbar zu gestalten. Gleichzeitig ist die Vielfalt an Vorgaben – von branchenspezifischen Normen bis zu allgemeinen Sicherheitsstandards – für viele Unternehmen schwer zu überblicken. Die Veröffentlichung einer Norm im OJEU signalisiert, dass sie von den EU-Institutionen anerkannt ist. Produkte, die diesen Normen entsprechen, gelten folglich als konform mit relevanten EU-Vorschriften.

Sie beschreibt wesentliche Qualitätskriterien, die bei der Entwicklung und im Betrieb oder aber auch bei der Beschaffung von sicheren Webapplikationen zu berücksichtigen sind.

Es wird festgelegt, welche Geschäftsbereiche wann geprüft werden und Termine für Interviews mit Mitarbeitenden gebucht. Gegebenenfalls werden auch Ergebnisse vorangegangener interner Audits oder Managementbewertungen gesichtet, sofern vorhanden. Normen sind ein essenzieller Bestandteil des Governance-, Risiko- und Compliance-Managements (GRC). Sie helfen Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten, mögliche Risiken zu identifizieren und zu steuern sowie insgesamt transparente und effiziente Unternehmensstrukturen zu schaffen.

Die ISO/IEC legt im Annex A (entspricht ISO/IEC 27002) darüber hinaus die Anforderungen für die Umsetzung der organisatorischen und technischen Sicherheitsmaßnahmen fest. Die festgelegten Anforderungen unterteilen sich in 14 Abschnitte (Sections), 35 Maßnahmenziele (Control Objectives) und 114 Maßnahmen (Controls). Zu den Standards mit IT-Sicherheitsaspekten zählen insbesondere ITIL, ISO/IEC 20000, COBIT und ISAE. Die BSI-Standards zur Internet-Sicherheit (ISi-Reihe) des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestehen aus mehreren Modulen und dienen dem Schutz vor aktuellen Gefährdungen aus dem Internet. Die BSI IT-Grundschutz-Standards enthalten Empfehlungen des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu Methoden, Prozessen und Verfahren sowie Vorgehensweisen und Maßnahmen mit Bezug zur IKT- und Informationssicherheit.

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